Die Nazikeule? Jetzt erst recht

Rechtes Gedankengut ist Recht Gut, so einfach ist das. Wer rechts ist, sollte das auch öffentlich zugeben, das ist keine Schande. Die Linken, (A)sozialen und Grünen stehen doch auch zu ihren Meinungen. Wer sagt, Rechte sind Nazis könnte auch sagen Linke sind Stalinisten oder Bolschewiken.

Wo ist der Unterschied?

Unser aller Sascha Lobo meint gar im Spiegel Online: jetzt erst recht die Nazi-Keule rausholen.

Ich meine der Begriff „Nazi“, im Sinne seiner Bedeutung, sollte wieder gesellschaftsfähig werden.

Dahinter steckt stecken die Eigenschaftswörter national und sozialistisch, das ist doch nichts Schlechtes. Wer dabei an die ca 15 Jahre Hitlerdiktatur denkt ist selbst dran schuld. Genau betrachtet bin ich lieber ein nationaler Sozialist, als ein linker (a)sozialer Bolschewik, der vielleicht noch grün gefärbt ist oder mit leuchtend rotem Hahnenkamm rumläuft. Lieber Sascha, rechts ist rechtens und ein Nazi ist noch kein Terrorist.

Betrachten wir doch einmal die letzten 100 Jahre.

Was war schlimmer und was hat länger gedauert? 12 Jahre Nazis, 70 Jahre rote Bolschewiken oder 50 Jahre kommunistischer Stasiterror. Da bin ich  stolz, ein nationaler Sozialist, also Nazi, zu sein.

Der zweite Weltkrieg, der großes Leid über die Welt gebracht hat, wäre auch ohne Nazis entstanden, dann vielleicht mit oder durch die Bolschewiken. Der erste Weltkrieg kannte den Begriff „Nazi“ nicht.

Das Schlimme am Begriff „Nazi“ ist hauptsächlich die Verknüpfung mit der  Vertreibung und Ermordung der Juden. Das muß immer in den Köpfen bleiben. Deshalb dürfen auch, und gerade heute, weder Rechte noch Linke anfangen, andere Menschen als minderwertig zu betrachten und auszugrenzen.

Heute sollte statt „Nazi“ der Begriff
„NaRad“ = National-Radikaler
benutzt werden, wenn radikale Nationalisten zugange sind.

Die die radikalen Linken gibt es den entsprechenden Begrif der „Antifa“

Der momentane Haß gegen Flüchtlinge ist eigentlich ein Haß gegen die Politik der offenen Türen, durch die alles Mögliche kommen kann, auch IS-Terroristen. Die Flüchtlinge sind nur die Leidtragenden, weil die vor Ort sind. Wenn Gewalt (was ich nicht befürworte!), dann sollte sie gegen die Politik, Bürokratie (zB Arbeitsämter, Sozialämter) und die Heuchlergesellschaft gehen, nicht gegen die herbeigelockten Flüchtlinge. Unsere sauberen Politiker, und Medienmogule verschanzen sich gut gesichert hinter ihren Mauern und klopfen tolle Sprüche in die Mikrofone.
Es ist auch ein Haß gegen die Ungleichbehandlung von Einheimischen und Geflohenen. Bitte komme jetzt keiner und sage, die bekommen doch weniger als „Harz4“. Was in dieser Gesellschaft plötzlich möglich ist, an Dynamik, um Flüchtlingen zu helfen, steht im krassen Widerspruch zur bisherigen Gepflogenheit mit sozial Schwachen umzugehen. Das habe ich in diesem Blog schon mehrfach geschrieben. Die (a)Sozialisten, die Grünen und deren Sympathisanten sollten sich schämen, so mit der eigenen Bevölkerung umzugehen. Mietern wird gekündigt um mit Flüchtlingen Geld zu verdienen, weil der Staat plötzlich Geld ausgibt, das vorher angeblich nicht da war.

Entscheidend ist die Grundhaltung

Ob links, geradeaus oder rechts, Terror und Gewalt haben in keiner politischen Gruppierung was zu suchen, auch keine Diskriminierung von Ausländern. Mir kommt es aber immer mehr so vor, als ob Linke- und Sozen-Gewalt salonfähig geredet werden soll. Brandanschläge von Linken Bolschewiken werden ja fast nicht mehr öffentlich diskutiert. Die linke Seuche hat sich schleichend in unserem System ausgebreitet und fängt an, gefährlich zu werden. Die linke (a)soziale Wortpolizei ist schon gut präsent und bestimmt was politisch korrekt ausgesprochen werden darf. Verbale Entgleisungen von Rechten sind selbstverständlich kriminell und widerlich. Andersrum ist viel mehr erlaubt.

Wer meint, ein Rechter sei automatisch ein Nazi, muß sich im Gegenzug als Bolschewik bezeichnen lassen, wenn er die linke und (a)soziale Meinung vertritt. So einfach ist das.

Was ist schlimmer? Der Rechte Nazi, oder der Linke Bolschewik? Ich meine, solange beide auf dem Teppich bleiben und nicht radikal werden, sind auch beide gleich gut wie schlecht.

Deshalb mein Appell an alle, die national und sozial sind:

Steht zu eurem Recht,
(Auf)Rechte zu sein,

egal was die Saschas dieser Welt daherplaudern.

In einem Rechtsstaat muß Rechts möglich sein, auch wenn das vielen (a)sozialen nicht passt.

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Ein Gedanke zu “Die Nazikeule? Jetzt erst recht

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