Gerd Mielke fordert Kriminalisierung von AfD und Pegida

in einem Interview im SWR  (Link dazu: Kriminalisierung von AfD und Pegida gefordert ) läßt sich mal wieder einer der weltverbessernden Linkssympathisanten über Pegida und die AfD aus. Er sagt zB: Pegida ist „Pack“, aber im Wesentlichen ostdeutsches „Pack“. Hallo, ihr „ostdeutsches Pack“, willkommen in Deutschland.

Der Mainzer „Politikwissenschaftler“ sagt weiter in dem Interview: Zitat “ …. man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des „Packs“ durch eine konsequente Kriminalisierung setzen“.

Was das Linke Pack macht, ist ihm anscheinend egal. Die Schlägertruppen der Antifa spielen in seiner Gedankenwelt keine Rolle, mindestens nicht in dem Interview. Wenn so gegen die Rechten gewettert wird, ohne im gleichen Gespräch auch die Linken Verbrecher der Antifa zu verdammen, liegt keine unparteiische Meinung vor. Das ist in meinen Augen linke Polemik. Was ist gegen rechts zu sagen? Eine Politik, die sich mehr um die eigene Bevölkerung kümmert, statt den Moslems die Türen zu öffnen ist gut. Radikale Elemente gibt es in jeder Partei. Man denke nur an die Steinewerfer der Grünen. Das scheint heute die Links(a)sozialen nicht mehr zu interessieren.

Weiter sagt Mielke im Interview des SWR: Zitat „Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.

Das ist radikales Denken (Stuttgart 21 läßt grüßen) von einem, der meint, er ist der Gute und wer anders denkt fliegt raus. Typisch für die heutige grün-rote Sozimafia. Leute das ist nicht sozial, sondern asozial. Rechte Politik gehört genauso zu einer guten Demokratie wie alle anderen auch. Radikale haben da nichts zu suchen, auch keine Linksradikalen. Wer heute von Rechten spricht, denkt und meint gleichzeitig „Nazis“, das wird uns täglich von den Medien indoktriniert. Damit verbunden werden, nach der öffentlich-rechtlichen Gehirnwäsche, immer die abscheulichen Verbrechen der Hitler-Diktatur. Das will keiner mehr, aber ganz bestimmt auch nicht die Stalin-Ära oder die Stasizeiten der Linken. Wenn sich „ostdeutsches Pack“ aufregt, dann gegen eine Politik, die am Volk vorbei geht, das haben sie zur Genüge erlebt. Ein sogenannter „Politikwissenschaftler“ der das nicht erkennt, sollte seinen Doktorhut nehmen und in der Wüste predigen. Da passt er vermutlich hin und kann dort die potentiellen Flüchtlinge therapieren, die ihm bestimmt zujubeln werden.

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