Im Altenheim fehlen die Pflegekräfte, wo sind sie denn?

.. doch nicht etwa in den Flüchtlingsheimen?

Der Tagesspiegel schreibt: Notärztin musste im Seniorenheim helfen.
Im Berliner Stadtteil Rudow fehlen in einem Seniorenheim Pflegekräfte. Das geht soweit, daß eine Notärztin kommen mußte um die nötigen Medikamente an die Heimbewohner zu verteilen. Weiter heißt es in diesem Bericht: Zitat“..Das Problem des fehlenden medizinischen Fachpersonals ist nicht neu, aber bedrohlich„.
Ein Fall von vielen. Wo bleiben sie, die vielen Gutmenschen und freiwilligen Helfer? Wenn das ein Flüchtlingsheim wäre, ja dann…
…zuerst würde die BILD mit übergroßer Schrift auf den Skandal hinweisen. Dann würden sich Tagesschau und Co darauf stürzen. Die Schlechten wären auch schnell geortet: Die „Fremdenhasser“.
Manchmal denke ich, in unserem Land leben nur noch Geisteskranke. Normalerweise ist einem das Hemd näher als die Jacke. Was heißt, wenn meine Nachbarn, Freunde oder Verwandten in Not sind helfe ich und zwar gerne. Bei uns sieht das völlig anders aus. Die eigenen Leute sind Dreck und Abschaum, die Alten können in ihren Abschiebeheimen verrecken und was aus unseren Kindern wird ist egal. Es gibt tatsächlich noch ein paar Irre, die sich wundern, daß es bei uns zuwenig Kinder gibt. Kinder durch das Leben zu begleiten ist heutzutage ein teures Vergnügen. Kindertagesstätten sind nahezu unbezahlbar und Schule, Ausbildung kosten richtig Geld. Wer mehr als 2 Kinder hat wird schon schräg angeguckt Das „Heimchen am Herd“ läßt grüßen, auch so eine Sozi und Grünen Kacke. Die Moslems sollen’s jetzt richten. Die zeugen fleißig Nachwuchs und erhöhen die Einwohnerzahl Deutschlands. Heimchen am Herd bei Moslems? Das gibt es nicht. Wo sind die Gutmenschen, die sich für unsere Kinder einsetzen, oder für unsere Alten, oder Arbeitslosen? Wenn die Moslems kommen, rennen sie alle wie die Beklopften los und helfen. Ist das nicht irre? Schulen basteln Spielzeug für Flüchtlingskinder. Architekturstudenten entwerfen Unterkünfte für Syrer. Irgendwie müssen die doch alle von einem Virus verseucht sein. Anders kann ich mir das nicht erklären. Die eigene Bevölkerung zählt nichts. Die Leute aus dem Morgenland werden über die eigenen Mitmenschen gestellt. Das ist nur pervers. Wenn ein Heiko Maas behauptet Pegida sei einfach widerlich, muß ich ihn fragen was er denn ist. Wie ist Pegida entstanden? Das sollte sich unser Oberanwalt fragen. Die Leute bei Pegida trauen sich auf die Straße, weil sie sehen, welcher Wahnsinn bei uns um sich greift. Dieser Wahnsinn, diese „Willkommen-Moslems-Kultur“ oder die Kultur der „ich-scheiß-auf-die-Kinder-und Alten-der-Deutschen“ ist nicht nur widerlich, sie ist dumm, häßlich und gehört bestraft.Darum sollten sie sich kümmern Herr Justizminister. Aber dann würden sie aus ihrer Partei ausgeschlossen. Ähnliches droht ja einem Boris Palmer, dem grünen OB von Tübingen, der ganz bestimmt kein Fremdenhasser ist. Er hat gewagt, zu sagen, daß es so nicht weiter gehen kann. Prompt hat die grüne Soße zu kochen angefangen und den Parteiausschluss gefordert. Das zeigt mir, wo wir heute angekommen sind. Einfach widerlich und unerträglich. Ok, ich gebe zu, jeder darf (noch) seine Meinung frei äußern.

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Ein Gedanke zu “Im Altenheim fehlen die Pflegekräfte, wo sind sie denn?

  1. penntakel

    Den Gedanken hatte ich auch schon. Im Gegensatz zu dir scheine ich allerdings in der JF-Kommentarspalte zensiert worden zu sein. Hoffe du hast nix dagegen, wenn ich meinen Kommentar deshalb hier poste?: (Danke und viel Erfolg für dich!)

    Hommage meint

    5. November 2015 um 11:31

    Ihr Kommentar wartet auf Freischaltung.

    Genau so etwas war zu befürchten.

    Wahrscheinlich finden viele hier das sogar noch gut, auch wenn sie Merkel und die Massenzuwanderung ablehnen.

    Ich sehe die derzeitige Politik vorrangig als Elitenpolitik. Die deutsche Wirtschaft mit angeschlossener Bevölkerung braucht eben wieder mal billige Arbeitskräfte. Die Kategorie „deutsches Volk“ ist da egal und anachronistisch.

    Elitenpolitik dient dazu die Machtverhältnisse zu zementieren. Genau das erreicht man durch die derzeitige Einwanderung. Der demographische Wandel hätte ohne diese Maßnahmen zu sehr viel einschneidenderen Veränderungen geführt. Gerade auf dem Arbeitsmarkt hätte der zunehmende Mangel an Facharbeitskräften zu gravierenden Umwälzungen geführt. Technologische wie gesellschaftliche „Fortschritte“ werden durch den massenhaften Import von mittelalterlichen Wertvorstellungen abgetötet.

    Eine konventionsgeleitete Gesellschaft ist inhärent starr, da jede Veränderung ungeahntes Konfliktpotenzial birgt.

    Verteilungskämpfe werden natürlich dann entlang der „ethnischen“ Kampflinien geführt. Statt einer Elite wird es mehrere geben. Willkommen im afrikanisierten Europa. Klientelismus juché, Individualismus und Sozialstaat adé.

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